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Mögliche Auswirkungen der laufenden UFC-Klage auf WWE – WWE Wrestling News, AEW News

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Eine Klage könnte Auswirkungen auf die WWE haben

Ein laufender Rechtsstreit gegen die UFC könnte möglicherweise zu Komplikationen für die WWE führen. Am 9. August gab ein Bundesrichter grünes Licht für die Einstufung der Kläger in einer Kartellklage, die ursprünglich 2014 gegen den MMA-Riesen eingereicht wurde. Dies bedeutet, dass die Klage nun als Sammelklage behandelt wird und 1.200 Kämpfern die Teilnahme ermöglicht Klage gegen die UFC wegen angeblicher unlauterer Handelspraktiken.

Ausnutzung der UFC-Dominanz

In der Klage wird behauptet, die UFC habe ihre marktbeherrschende Stellung ausgenutzt, um die Gehälter der Kämpfer zu senken. Diese Klage betrifft alle Kämpfer, die zwischen dem 16. Dezember 2010 und dem 30. Juni 2017 an Kämpfen im Rahmen der Aktion teilgenommen haben.

Mögliche Auswirkungen auf WWE

Wie Dave Meltzer in der neuesten Ausgabe von Wrestling Observer Radio feststellte, könnten sich die Auswirkungen dieser Klage aufgrund der laufenden Fusion zwischen den beiden Unternehmen auf WWE erstrecken. Ihm zufolge war der Richter sehr konkret und äußerte ähnliche Bedenken wie in der MLW-Klage und wies auf die Gefahr hin, die marktbeherrschende Stellung eines Unternehmens zu missbrauchen, um die Löhne niedrig zu halten.

Ähnlichkeiten zwischen WWE und UFC

Meltzer weist darauf hin, dass WWE viel wettbewerbswidriger als die UFC gewesen sei und unter anderem versucht habe, den Aufstieg anderer Unternehmen der Branche einzudämmen. Obwohl diese Versuche im Fall der WWE aufgrund des Aufkommens von AEW weniger erfolgreich waren, könnte das Risiko einer für die UFC ungünstigen Klage auch Konsequenzen für die WWE haben. Der Zusammenschluss der beiden Unternehmen könnte zur Eröffnung einer zweiten Klage gegen WWE führen, die auf dem Urteil aus der UFC-Klage basiert.

Ein Aufruf zu einer einvernehmlichen Lösung

Meltzer schlägt vor, dass WWE gut daran täte, die Angelegenheit außergerichtlich zu klären, um eine Klage zu vermeiden, die sich gegen ihn richten könnte. Allerdings wäre dafür ein erheblicher Betrag zu zahlen. Darüber hinaus könnte eine gütliche Einigung auch einen neuen Bruch eröffnen, indem sie den Eindruck eines Schuldeingeständnisses erweckt.

Zusammenfassend lässt sich sagen, dass die gegen die UFC eingereichte Klage Konsequenzen für WWE haben könnte, die sich aufgrund ihrer marktbeherrschenden Stellung in einer ähnlichen Situation befindet. Der Zusammenschluss der beiden Unternehmen erhöht das Risiko einer weiteren Klage gegen WWE, falls die UFC-Klage zu einer ungünstigen Entscheidung führt. Eine gütliche Lösung ist eine Option, wäre aber mit erheblichen Kosten verbunden und könnte auch zu einer negativen Reaktion von Beobachtern führen.

Quelle: www.wrestlingnewssource.com